Hochschul-Kooperation: Mechatronik-Innovation mit der Frankfurt UAS | WINKELMANN
In der spannenden Welt der Mechatronik und Robotik entstehen die besten Innovationen oft dort, wo Theorie und Praxis aufeinandertreffen. Hochschul-Kooperation: Mechatronik-Innovation mit der Frankfurt UAS | WINKELMANN ist für uns weit mehr als ein Slogan – es ist gelebte Ingenieurskunst. Die Zusammenarbeit mit Alper Bagci zeigt eindrucksvoll, wie aus einer Bachelorarbeit wegweisende Projekte im Bereich der Elektromobilität entstehen können, die unsere technischen Kompetenzen nachhaltig vorantreiben.
Durch diese Hochschul-Kooperation fördern wir nicht nur junge Talente, sondern gewinnen wertvolle Erkenntnisse für unsere eigene Produktentwicklung. Die Synergie aus Maschinenbau, moderner Steuerungstechnik und innovativen Elektroantrieben bildet das Fundament für zukunftsorientierte Industrielösungen. Erfahren Sie hier, wie aus einer akademischen Herausforderung ein Leuchtturmprojekt für den Teamspirit und die Innovationskraft bei WINKELMANN wurde.
Die Herausforderung: Entwicklung innovativer Elektro-Karts
Das Projekt war weit mehr als eine akademische Pflichtaufgabe. Die Vorgaben für die Bachelorarbeit umfassten komplexe Disziplinen, die direkt in unsere Produktentwicklung einfließen:
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Entwicklung eines Elektro-Karts: Konstruktion und Realisierung eines leistungsstarken E-Fahrzeugs.
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Interdisziplinäre Vernetzung: Synergie aus Maschinenbau, Elektroantrieben, Batteriemanagement und modernster Steuerungstechnik.
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Produkt-Synergien: Ableitung von Erkenntnissen für die bestehende WINKELMANN-Produktpalette.
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Innovation: Kreation völlig neuer Lösungsansätze für die Industrie.
Theorie trifft Praxis: Ein Gewinn für beide Seiten
Damir Buhac, Geschäftsführer bei WINKELMANN, betont die Bedeutung solcher Projekte:
„Dieses Projekt ist ein exzellentes Beispiel für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen. Es zeigt, wie einzigartige Produktentwicklungen entstehen können, wenn Theorie auf Praxis trifft.“
Die Ergebnisse der Bachelorarbeit waren so überzeugend, dass sie mit namhaften Unternehmen geteilt wurden. Die Resonanz war überwältigend: Alle Partner zeigten großes Interesse an einer Zusammenarbeit in diesem zukunftsorientierten Bereich der Elektromobilität.
Teamspirit und kontinuierliche Optimierung
Doch wir stehen nicht still. Aus dem ursprünglichen Projekt ist ein engagiertes Team gewachsen, das weiterhin mit Hochdruck an der Optimierung der Rennfahrzeuge arbeitet. Viele Know-how-Träger und Mitarbeitende von WINKELMANN bringen ihre Expertise ein, wodurch die Karts einen hohen emotionalen Wert für unsere Unternehmenskultur erlangt haben.
Alper Bagci bleibt WINKELMANN auch während seiner Master-Thesis als Werkstudent erhalten. Er erklärt den Erfolg so:
„Dieses Projekt ist so großartig geworden, weil die Geschäftsleitung uns ihr volles Vertrauen geschenkt und viel Freiraum zum Entwickeln und Testen gegeben hat.“
Zukunft gestalten bei WINKELMANN
Wir freuen uns auf die weiteren Ergebnisse dieses Projekts und darauf, die Zukunft der Mechatronik gemeinsam mit jungen Talenten zu gestalten.
Übrigens, das komplette Design sowie die Rahmenkonstruktion als auch die gesamte Integration aller Komponenten erfolgte bei Winkelmann.
Sie haben Lust auf Winkelmann bekommen und wollen Teil des Teams werden? Dann schauen Sie jetzt auf unserer Karriereseite vorbei und treten Sie mit uns in Kontakt.
Finalisierte Optimierungen
- Umgestaltung des Antriebsstrangs für ein natürliches Differential
- Überarbeitung des Bremssystems: Eigenentwicklung der Bremsscheibe
- Neue Sitzverstellung
Was wird momentan optimiert?
- Nutzerfreundlichkeit
- Wartbarkeit
- Antrieb- und Fahrgefühl
Technische Daten
- Gewicht 90 kg
- 3 Gänge & 1 Rückwärtsgang
- Reichweite ca. 20 km
- Akkuladezeit 5 Stunden
- Antriebsleistung 6 kW



