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Absaugung smart schalten – ohne Umbau oder Umstecken

Der Anwendungsfall – Dentaltechnik auf höchstem Niveau

Ein führendes Unternehmen der Dentalbranche mit Sitz in Deutschland entwickelt High-End-Schleif- und Fräseinheiten. Die Anforderungen sind hoch: Präzision und einfache Bedienbarkeit. Um die Absaugung smart zu schalten – ohne Umbau oder Umstecken, suchte das Unternehmen nach einer Lösung, die den Workflow in Zahnarztpraxen und Laboren optimiert.

Die Herausforderung – flexibel absaugen, ohne umzustecken

Bisher mussten Saugschläuche manuell umgesteckt werden, um zwischen automatischer Absaugung und manueller Reinigung zu wechseln. Das Ziel war eine Lösung, die Zeitverluste und hygienische Risiken eliminiert. Mit dem richtigen Umschaltventil lässt sich die Absaugung smart schalten, sodass kein Umbau oder Umstecken mehr nötig ist und eine saubere, technische Integration direkt im System erfolgt.

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Der Engpass – manuelle Reinigung ist oft ein technisches Stiefkind

In vielen technischen Systemen ist die manuelle Reinigung zwar notwendig – aber in der Planung nachrangig behandelt. Sie gilt oft als „Begleitprozess“ und wird deshalb funktional zwar ermöglicht, aber selten optimiert.

Das führt dazu, dass Reinigungsvorgänge umständlich, zeitintensiv oder fehleranfällig sind – gerade wenn Benutzer aktiv eingreifen müssen. Doch gerade diese „Nebenschauplätze“ entscheiden im Alltag über die tatsächliche Nutzbarkeit eines Systems – und darüber, wie zufrieden Anwender mit dem System sind. 

Die Lösung – ein manuelles Umschaltventil von WINKELMANN

Gemeinsam mit dem Kunden entwickelte WINKELMANN ein kompaktes, manuelles Umschaltventil, das dauerhaft in das Absaugsystem integriert wird. Durch einen einfachen Dreh lässt sich umschalten zwischen:

  • automatischer Absaugung während des Fräsvorgangs
  • manueller Reinigung der Fräskammer nach dem Bearbeiten

Ganz ohne Umstecken der Schläuche. Ohne zusätzliche Schnittstellen. Und ohne Verunreinigung der Umgebung.

Das Ergebnis:

  • Deutlich schnellere Reinigung
  • Kein Kontakt mit Feinstaub beim Schlauchwechsel
  • Benutzerfreundliche Bedienung

Das Ergebnis – eine einfache Komponente mit großer Wirkung

Nach erfolgreichem Einbau und Testphase wurde das Ventil in die Serienfertigung der Fräseinheit übernommen – als Standardlösung für alle künftigen Geräte dieser Produktreihe.
Durch die kompakte Bauform, die 360°-Montageoption und das hygienegerechte Material POM-C erfüllt das Ventil alle Anforderungen an den Dentalmarkt – und lässt sich auf Wunsch auch auf andere Systeme adaptieren.

Fazit – weniger Aufwand, mehr Kontrolle

Dieser Case zeigt: Auch scheinbar kleine Komponenten wie ein Umschaltventil können den Unterschied machen – für den Bedienkomfort, die Sauberkeit und die Effizienz im täglichen Einsatz.

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